Diabetes & Neuropathie

Die Neuropathie (Erkrankung des Nervensystems) zählt zu den dritthäufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus. Unterschieden wird hier zwischen der zentralen und der peripheren Neuropathie ­ – letztere tritt bei Diabetes mellitus häufiger auf und befällt die Beine und Füße eines Betroffenen.


Es kommt im Verlauf der Krankheit zu Veränderungen an den Nervenbahnen, oftmals beginnen diese unbemerkt in frühen Stadien und werden durch eine unzureichende Blutzuckereinstellung begünstigt. Eine Kontrolle von Wärme/Kälte-Unterschieden, Berührungen und Schmerzreizen sollten daher durch den behandelnden Diabetologen regelmäßig durchgeführt werden. Sollte es in Ruhephasen zu Symptomen wie Kribbeln, Taubheit oder Schmerzempfindung (Brennen, Jucken, Stechen, o.ä.) kommen und sich diese verbessern, wenn der Betroffene aktiv wird, ist es empfehlenswert zeitnah einen Arzttermin festzulegen, um mit dem behandelnden Arzt über diese Symptomatik zu sprechen.


Um eine bestehende Neuropathie in ihrem Verlauf zu mildern oder ihrer Entstehung vorzubeugen ist eine gute Blutzuckereinstellung unumgänglich. Es gibt zudem einige Produkte, die dabei helfen, die geschädigten Nervenbahnen zu reparieren. Benötigen Sie ein Beratungsgespräch? Rufen Sie uns, wir beraten Sie gern: 0800 / 724 08 95 (kostenfrei)