Depression

Niedergeschlagenheit und Depression sind behandelbar

Als Depression bezeichnet man eine Krankheit, die mit gedrückter Stimmung, Appetitlosigkeit, Unruhe und Schlafstörungen einhergeht und oft weitere körperliche und psychische Störungen auslöst. Etwa 5 % der Bevölkerung sind behandlungsbedürftig erkrankt. Von Niedergeschlagenheit und Abgespanntheit sind fast alle Menschen öfter betroffen, verstärkt in der dunklen Jahreszeit. Oft wirkt dagegen eine Steigerung des Serotoninhormons, das auch als „Gute-Laune-Macher“ oder „Glückshormon“ gilt. Durch Lichttherapie mit sonnenähnlichem Licht und durch Massagen (auch mit Massagegeräten) wird häufig schnell eine Besserung erreicht, denn dadurch wird u.a. die Bildung von Serotonin gefördert. Auch Johanniskraut (das es z.B. auch als Kapseln gibt) kann bei leichteren Erkrankungen helfen. Bei schwierigeren Fällen verabreicht der Arzt meist zusätzlich Medikamente, die mit Psychotherapie kombiniert werden.

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